
Die KDStV Hasso-Nassovia ist eine 1913 gegründete katholische, farbentragende, nichtschlagende Studentenverbindung in Frankfurt am Main.
Im Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen (CV) sind wir mit 125 weiteren Verbindungen aus Deutschland und der ganzen Welt eng verbunden. Der CV ist mit ca. 30.000 Mitgliedern der größte Akademikerverband Europas.

Wir sind eine Gemeinschaft von Studenten der verschiedensten Fachrichtungen und gründen unser Zusammenleben auf vier Prinzipien: Religio, Amicitia, Scientia und Patria.
Uns verbindet ein lebenslanges Band der Freundschaft, das durch gemeinsame Erfahrungen und Erlebnisse gestärkt ist. Als Bundesbrüder sind wir füreinander da, wenn man Hilfe oder Rat braucht, genauso wie in einfach schönen Momenten, die man mit jemandem teilen möchte.

Unser Ziel ist es, unseren Mitgliedern abseits von ihrer Heimat ein zweites Zuhause zu sein. Die Aktiven lernen, sich im neuen Umfeld zurechtzufinden, Freunde zu finden, Verantwortung zu übernehmen und Werte zu leben. Unseren Inaktiven und Alten Herren sind wir eine Konstante im Leben. Und mit allen Generationen lebt die Verbindung.
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Senior (X)Cyprian McDermott Unser Senior ist der Sprecher der Studierenden und bekleidet somit das höchste Amt unserer Verbindung. Er gestaltet das Semesterprogramm und leitet die Veranstaltungen. Außerdem repräsentiert er uns bei öffentlichen Veranstaltungen sowie bei anderen Verbindungen und verfügt über weitreichende Befugnisse. |
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Consenior (XX)Dominik Geiger Unser Consenior vertritt den Senior und kümmert sich vorrangig um interne Belange. Ihm obliegen die gesamte Organisation, die Einhaltung des Comments und weitere wichtige Aufgaben zur Aufrechterhaltung des Aktivenlebens. |
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Fuxmajor (FM)Bennet Empen Unser Fuxmajor („der große Fux“) ist, wie der Name schon andeutet, der erste Ansprechpartner unserer neuesten Mitglieder. Er bringt ihnen alles über die Geschichte der Universitäten, Studenten und Verbindungen sowie über unsere Traditionen bei. Außerdem kümmert er sich um die Fuxenfahrten – gemeinsame Wochenend-Reisen in deutsche Städte, zu Verbandsveranstaltungen und zu anderen Verbindungen. |
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Scriptor (XXX)Niklas Lauer Unser Scriptor verwaltet den Schriftverkehr der Verbindung und Teile des Archivs. In sein Aufgabengebiet fällt außerdem die Anfertigung von Protokollen. |
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Quaestor (XXXX)Lucas Holz Der Quaestor ist unser Schatzmeister und kümmert sich um unsere Finanzen und stetige Cashflows. In seiner Verantwortung liegen die finanzielle Planung des Semesters, der Kassenbericht und die Vermögensverwaltung der Aktivitas. |
Philisterchargen |
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Senior |
Ivo Klute | philx@hna.de |
Consenior |
Martin Apfel | philxx@hna.de |
Scriptor |
Dr. Niklas Herrle | philxxx@hna.de |
Quaestor |
Philipp Haßkerl | philxxxx@hna.de |
Das Fundament für unser Zusammenleben bilden die vier Prinzipien des CV:

Die KDStV Hasso-Nassovia wurde 1913 gegründet und existiert somit schon länger als die Frankfurter Goethe-Universität. Unsere Geschichte ist stark von der Politik im 20. Jahrhundert geprägt.
Seit 1901 bestand in Frankfurt eine Akademie für Sozial- und Handelswissenschaften. Als um 1910 der Plan zur Gründung einer Universität zu seiner Vollendung schritt, regten sich die frischen Kräfte zur Gründung von Verbindungen in Frankfurt am Main. Im Philisterzirkel Moenania, der seit 1886 bestand, wurde der Vorschlag geäußert, eine CV-Verbindung zu gründen. Der Vorschlag kam vom Alten Herrn (AH) Johann Werthmann der KDStV Hercynia zu Freiburg im CV. Dieser Vorschlag wurde begeistert angenommen. Am 23. Januar 1913 trafen sich die Alten Herren, die im CV vertreten waren, zum ersten Convent der KDStV Hasso-Nassovia. Neben Linz und Werthmann gehörten zu den Gründungsmitgliedern:
Auf dem Convent erhielt die Verbindung den Namen KDStV Hasso-Nassovia nach der Region Hessen-Nassau. Der Name der Verbindung gab die Farben somit vor: blau-weiß-orange (blau und orange für das Nassauer Land verbunden durch das weiß). Der Architekt Rummel entwarf den Zirkel der Verbindung, und Johann Werthmann gab der Verbindung den Wahlspruch "Stark im Recht!". Am selben Convent wurde Leo Stahl als Senior gewählt. Im März 1913 schlug Leo Stahl als Gründungssenior im "Faust" die Gründungskneipe.
Weiter wurde ein Schreiben an den Senat der Uni für die Lizenzierung der Verbindung aufgesetzt, um an der Uni als studentische Verbindung anerkannt zu werden. Im Frühjahr 1913 kam trotz mehrerer Proteste das Genehmigungsschreiben der Uni. Somit galt es nur noch, in den CV aufgenommen zu werden. Am 15. Mai 1913 stellte die Hasso-Nassovia den Antrag zur Aufnahme in den CV. Doch auch dies war mit Schwierigkeiten behaftet.
Die Münchner Verbindung KDStV Vindelicia München im CV trug die gleichen Farben wie die KDStV Hasso-Nassovia, nämlich blau-weiß-orange. Nachdem sich die Hasso-Nassovia auf dem ECC (Extra-Cumulativ-Convent) am 10. Juli 1913 entschied, ihr Weiß gegen Silber auszutauschen, wurde der "Farbenstreit" beigelegt und die KDStV Hasso-Nassovia auf der 49. Cartellversammlung (C.V.) in Metz am 15. August 1913 in den CV aufgenommen. Am ersten Stiftungsfest am 24./25. Januar 1914 zählte die Hasso-Nassovia 23 Mitglieder. Auf dem Kommers konnten die ersten vier Burschungen vorgenommen werden. Wenige Tage zuvor war ein Philisterverband gegründet worden, dem acht Mitglieder beitraten und dessen Leitung Joseph Arnold übernahm. Im Sommersemester 1914 wurden die Farben in der Öffentlichkeit getragen. So traten die 14 Verbindungsmitglieder am 15. Mai 1914 zum ersten Mal in Couleur an der Hochschule auf.
Die Hasso-Nassovia hatte während des Ersten Weltkriegs 13 Kriegsopfer zu beklagen, darunter zwei der Gründungsmitglieder: Erich Krack, der am 29. Januar 1915, und Karl Hermes, der 1914 fiel. Trotz des Krieges wollte man so gut wie möglich durchhalten. So wurden weiterhin Füxe aufgenommen: Im Sommersemester 1916 waren es 15 neue. Insgesamt zählte die Aktivitas zu diesem Zeitpunkt 28 Studenten. Zum WS 1916/17 wurde wieder Bandcouleur getragen, und man zog zur Wochenkneipe in das Gasthaus Alemania. Die Hasso-Nassovia musste Anfang 1918 die Alemania wegen Kohlenmangels verlassen und siedelte zum Restaurant Steinernes Haus um.
Mitte Januar 1919 trug die KDStV Hasso-Nassovia wieder Vollcouleur an der Universität.
Im Sommersemester 1919 (4. Mai 1919) rekonstituierte Hasso-Nassovia die Straßburger KDStV Badenia, indem sie der nach Frankfurt verlegten Verbindung mehrere Bundesbrüder überließ. Aus der Hasso-Nassovia traten drei Inaktive, sechs Aktive und sechs Füxe der Badenia zur Unterstützung bei. Die Hasso-Nassovia bezog Ende Juli 1919 die Mainwarte in der Wilhelmstraße. Im WS 1919/1920 konnten 20 Füxe rezipiert werden. Im selben Semester führten Reformbestrebungen im Verbindungsleben zur Errichtung einer Verbindungsbibliothek. Wissenschaftliche Vorträge wurden ebenfalls gehalten. Weiter wurde wie früher ein Couleurdamenzirkel ins Leben gerufen. Auf dem CC am 22. November 1919 wurde der Altherrenverband unter Philistersenior Joseph Roeingh wiederbegründet, und die Hasso-Nassovia erhielt eine neue Geschäftsordnung und einen neuen Comment. Natürlich beeinträchtigten die Inflationsjahre und die Weltwirtschaftskrise das Verbindungsleben. Doch trotz alledem gründete die Hasso-Nassovia 1924 einen Hausbauverein, und am 8. Mai 1929 wurde das neue Verbindungshaus am Westendplatz 35 eingeweiht.

Mit der Machtergreifung Hitlers am 30. Januar 1933 wurde das Verbindungsleben deutlich erschwert. Ende November 1935 beschloss der CC, die Aktivitas fortzuführen, doch am 25. April 1936 musste das aktive Verbindungsleben eingestellt werden, so dass nur noch die Altherrenschaft die Verbindung am Leben erhielt. Die Aktiven wurden als Sondermitglieder in die Altherrenschaft überführt. Doch wurde auch die Altherrenschaft mit dem Himmler-Erlass im Juni 1938 endgültig aufgelöst.
Die Gestapo führte Hausdurchsuchungen durch und beschlagnahmte die Verbindungsakten. Das Haus wurde schließlich verkauft, das Inventar bei Bundesbrüdern untergebracht, wodurch vieles über den Zweiten Weltkrieg gerettet werden konnte. Natürlich versuchten die Bundesbrüder auch nach der Auflösung untereinander in Kontakt zu bleiben.
Bundesbruder und Pfarrer Konrad Trageser starb 1942 im KZ Dachau, wohin er wegen einer Predigt in „Schutzhaft“ genommen wurde. Zwölf weitere Bundesbrüder fanden im Krieg den Tod.
Am 1. September 1946 trafen sich die Bundesbrüder im "Krokodil", um die Altherrenschaft der Hasso-Nassovia wiederzubegründen. Als erster Philistersenior der Nachkriegszeit wurde Eugen Helfrich gewählt, der bis 1959 amtierte. Er war auch der erste Nachkriegsbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main. Erst am 8. Dezember 1946 konnte mit dem Genehmigungsschreiben der alliierten Behörden die offizielle Wiederbegründung stattfinden. Am 20. Juli 1947 konnte mit dem 34. Stiftungsfest das erste Stiftungsfest nach dem Zweiten Weltkrieg gefeiert werden. Es fand unter schwierigen Bedingungen statt:
Jede Zusammenkunft musste genehmigt werden, und um einen warmen Raum zu haben, war Brennholz mitzubringen. Wichtig war die Angabe der Straßenbahnverbindungen, und beim gemeinsamen Mittagessen nach dem Gottesdienst […] waren Lebensmittelmarken mitzubringen (50g Fleisch, 5g Fett)!
Das Haus am Westendplatz war zerbombt, und der Erlös aus dem zwangsweisen Verkauf fiel der Inflation zum Opfer. Im Jahre 1948 entstand wieder eine Aktivitas. Am 4. Mai 1949 erhielt die Verbindung erneut die Lizenz von der Universität Frankfurt.
In den 50er Jahren kam die KDStV Greiffenstein aus Breslau nach Frankfurt.
Am 6. Mai 1950 konnte die Greiffenstein mit fünf Burschen der Hasso-Nassovia ihre Wiederbegründung in Frankfurt bekanntgeben. Das Verbindungsleben fand in verschiedenen Räumlichkeiten in Frankfurt statt. Dazu gehörten der Siechenkeller, der Börsenkeller und die Verbindungsetage in der Großen Eschenheimer Gasse bei Max Leicher. Die Exkneipe fand in Moogs Bierbar in der Niederau statt.
Bald wurde die KDStV Hasso-Nassovia so stark, dass am 10. September 1955 die Tochterverbindung KDStV Moeno-Franconia Frankfurt am Main gegründet wurde. 1956 stiftete die Hasso-Nassovia im Frankfurter Dom ein Wappen-Gedächtnisfenster für ihre Toten. Am 26. Mai 1962 bezog die Verbindung ihren neuen Sitz im Haus der Studentenhausvereins Frankfurt e.V..
1986 fand die 100. Cartellversammlung in Frankfurt statt, bei der die Hasso-Nassovia einen Teil des Vorortspräsidiums, insbesondere den Vorortspräsidenten Martin Apfel stellte. Konnten in den 1990ern nur wenige Receptionen verzeichnet werden, so stabilisierte sich die Anzahl der Neumitglieder seit Anfang des 21. Jahrhunderts.
Im Wintersemester 2008/2009 wurde beschlossen, dass die Seniores der KDStV Hasso-Nassovia und ihrer Tochterverbindung KDStV Moeno-Franconia als Zeichen ihrer Verbundenheit das Band der jeweils anderen Verbindung als Amtsband quer über die Brust tragen. Im Januar 2013 feierte die Verbindung ihr hundertjähriges Bestehen im Schloss Bad Homburg und lud im Juni 2013 zum 100. Stiftungsfest mit Gesellschaftsabend in das Büsing-Palais in Offenbach ein.
Momentan sind etwa 20 Mitglieder aktive Studenten, die ordentlich immatrikuliert sind oder sich im Referendariat befinden. Der Vorstand der Aktivitas, die Chargen, besteht wie bei fast allen Verbindungen des Cartellverbandes aus Senior, Consenior, Fuxmajor, Scriptor und Quaestor.
Den Zirkel verwenden Verbindungsstudenten als Unterschrift oder Kürzel, um ihre Zugehörigkeit zu erkennen zu geben. Unser Zirkel ist ein couleurstudentisches Monogramm von 5 Buchstaben, V, C, F, H, N und einem Rufzeichen. Diese Buchstaben stehen für „Vivat, crescat floreatque Hasso-Nassovia“ (Hasso-Nassovia lebe, wachse und gedeihe). Das Rufzeichen steht für „in aeternum“ (bis zur Ewigkeit) und bedeutet, dass die Verbindung noch einen aktiven Teil hat.

Konrad Trageser |
Konrad Trageser wurde am 18.05.1884 in Altenmittlau in Freigericht geboren. Trageser studierte Theologie in Frankfurt am Main und wurde dort K.D.St.V. Hasso-Nassovia im CV. Er wurde am 25.07.1910 im Dom zu Fulda zum Priester geweiht. Er war Kaplan in Sannerz, Frankfurt-Bockenheim, Poppenhausen und Flieden, sodann Pfarrkurat in Magdlos und ab 01. Juli 1930 als Pfarrer in Marbach tätig. (Quellen: https://www.personen.moarbich.de/Trageser.htm, Wikipedia) |
Dr. Dr. Joseph Pascher 1893-1979 |
Joseph Pascher (* 26. September 1893 in Härtlingen; † 5. Juli 1979 in Wiesbaden) war ein deutscher Theologe, römisch-katholischer Liturgiewissenschaftler, Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Direktor des Georgianums und Konzilstheologe.
(Quellen: Basil Meeking in “Logos – a Journal of Catholic Thought and Culture” Vol 11, Issue 1; Klaus Mörsdorf in “Nachruf Pascher Joseph Maria” (Jahrbuch der Universität München, 1980; Wikipedia) |
Dr. Ludwig Münz 1893-1945 |
Der gebürtige Frankfurter Ludwig Münz studierte ab 1913 Jura und Staatswissenschaft an der Universität Freiburg im Breisgau. Nach dem Ersten Weltkrieg promovierte er und wurde 1929 ins Reichsarbeitsministerium berufen. |
Dr. jur. Eugen Helfrich 1894-1968 |
Geboren am 25.5.1894 in Frankfurt am Main legte Eugen Helfrich 1914 sein Abitur in Montabaur ab und studierte Rechtswissenschaften in Tübingen und Frankfurt am Main. 1914 wurde er Mitglied der katholischen Studentenverbindungen AV Guestfalia Tübingen, später auch der KDStV Hasso-Nassovia Frankfurt am Main und der K.D.St.V. Greiffenstein (Breslau) zu Frankfurt am Main. Nachdem er das Studium 1920 mit dem Referendarexamen und 1924 mit der großen Staatsprüfung abgeschlossen hatte, war er seit 1924 als Rechtsanwalt, seit 1930 als Notar in Frankfurt am Main tätig. 1940 bis 1945 leistete er Kriegsdienst als Offizier beim Wehrbezirkskommando 1 in Frankfurt am Main. (Quelle: Wikipedia, Hasso-Nassoven Blätter) |
Dr. Arnoldus Brenninkmeijer 1894-1951 |
Arnoldus Ludgerus Brenninkmeijer wurde am 7.8.1894 im nordrhein-westfälischen Mettingen geboren. Er heiratete am 31.1.1923 in Frankfurt am Main. Er war Mitglied der niederländischen Großfamilie Brenninkmeijer, in deren Besitz sich das von Clemens und August Brenninkmeyer gegründete Textilunternehmen C&A befindet. Nach dem Studium in Berlin, wo er Mitglied der KDStV Bavaria wurde, und Zürich zog es ihn zum Sommersemester 1918 nach Frankfurt, wo er 1920 promovierte. Brenninkmeijer war Kommandeur des Päpstlichen Ritterordens des Heiligen Gregor des Großen und langjähriges Mitglied im Gemeindevorstand von Unserer Lieben Frau vom Allerheiligsten Rosenkranz in Amsterdam. Brenninkmeijer verstarb am 29.8.1951 und im Nachruf seiner Kinder steht: “Er war vor allem Katholik. Ein Mann mit großem Gottvertrauen und einer kindlichen Pietät für die Gottesmutter Maria. Ein edler und vorbildlicher Mensch war er. Durch seinen Schöpfer mit vielen und großen Talenten versehen, hat er dies mit rastlosem Eifer genutzt und aus seinem Leben etwas ganz Besonderes gemacht, was uns Ehrfurcht und Bewunderung abnötigte.” |
Dr. Fritz Burgbacher 1900-1978 |
Karl Friedrich Burgbacher studierte an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main Volkswirtschaft und Staatswissenschaften und promovierte. Zunächst war er als Geschäftsführer, Wirtschafts- und Steuerberater tätig, 1929 wurde Burgbacher Vorstandsmitglied der rhenag und später auch Aufsichtsratsmitglied diverser anderer Unternehmen. Ab Ende der 20er Jahre lehrte er Energiewirtschaft an der Universität zu Köln, wurde 1955 Honorarprofessor und verfasste mehrere Werke über soziales Unternehmertum, Energiewirtschaft und Politik. |
Dr. Hanns Neubauer 1905-2003 |
Hanns Neubauer (* 4. Mai 1905 in Friedberg; † 27. Januar 2003 in Boppard) war ein deutscher Verbandsfunktionär und Politiker (CDU). Von 1967 bis 1971 war er Minister für Wirtschaft und Verkehr des Landes Rheinland-Pfalz. Er studierte nach dem Besuch der Oberrealschule Volkswirtschaftslehre und Staatswissenschaften an den Universitäten in Frankfurt am Main und Innsbruck. 1927 wurde er zum Dr. rer. pol. promoviert. Von 1927 bis 1929 sowie erneut von 1939 bis 1967 war er bei der Handwerksorganisation (ab 1949 Zentralverband des Deutschen Handwerks) tätig. Ab 1950 war er neben seiner Tätigkeit bei der Handwerksorganisation zugleich Geschäftsführer des Baugewerbeverbandes Rheinland-Pfalz mit Sitz in Koblenz. (Quelle: Wikipedia)
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Dr. Eduard Schick |
Eduard Schick studierte von 1924 bis 1928 Philosophie und Theologie im Priesterseminar Fulda, wo er 1928 zum Priester geweiht wurde. In Kassel als Kaplan tätig, studierte er nebenher Mathematik und Physik an der Universität Göttingen. Zwischendurch war er Referendar und Assessor in Kassel, wurde jedoch von den Nationalsozialisten aus dem Schuldienst entfernt. Nach einem weiteren Jahr als Kaplan in Kassel wurde er Leiter der bischöflichen Rektoratsschule in Großauheim bis zu deren Schließung durch die NS-Regierung 1938. Schick studierte weiter Theologie bis zu seiner Promotion. 1939 bis 1950 leitete er das Fuldaer Priesterseminar, 1947 bis 1970 war er Professor für Neutestamentliche Exegese an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Fulda, deren Rektor er zwischendurch war. 1962 wurde Schick zum Titularbischof von Aradi in Nordafrika und zum Weihbischof von Fulda ernannt. 1974 folgte die Ernennung zum Bischof von Fulda. Er nahm an allen Sitzungsperioden des Zweiten Vatikanischen Konzils teil und prägte dort Teilbereiche mit. Schick war Beauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für die Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift und Präsident der Päpstlichen Kommission für die Nova Vulgata. Schick verfasste zahlreiche theologische Werke und wurde mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. |
Walther Kampe 1909-1998 |
Walther Kampe studierte an der Philosophisch-Teologischen Hochschule St. Georgen Frankfurt am Main Philosophie und Theologie im Priesterseminar des Bistums Limburg. Seine Abschlussarbeit wurde kurze Zeit nach ihrer Publikation vom nationalsozialistischen Regime verboten. |
Willi Born 1912-2005 |
Nach seinem Abitur in Frankfurt am Main studierte Willi Born in den 1930er Jahren Betriebswirtschaftslehre an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main und wurde er Mitglied der KDStV Hasso-Nassovia Frankfurt am Main . 1936 trat er in die von seinem Vater gegründete Holex Schokoladenfabrik, Bad Homburg, ein. Unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und Heimkehr aus der Kriegsgefangenschaft verdiente sich Willi Born seinen Lebensunterhalt zunächst als Musiklehrer und Pianist. Erst 1950 baute er die Schokoladenfabrikation wieder auf. 1972 zog das Unternehmen dann nach Friedrichsdorf in den Stadtteil Seulberg. Auf seine Initiative hin wurden die „Holex“-Schokoladen, die heute noch weltweit vertrieben werden, speziell für Diabetiker entwickelt. Willi Born war der erste Unternehmer, der ein entsprechendes Genussmittel für Diabetiker in größerem Rahmen produzierte. (Quelle: Wikipedia) |
Dr. med. Hans Burggraf 1927-2001 |
Geboren am 22.8.1927 im damals noch nicht nach Frankfurt eingemeindeten Höchst machte Hans Burggraf sein Abitur an der Ziehenschule in Frankfurt am Main und nahm das Studium der Medizin an der Goethe Universität in Frankfurt am Main auf. Er trat 1949 in die KDStV Hasso-Nassovia ein, und war einer der Wiederbegründungsburschen der KDStV Greiffenstein als diese aus Breslau nach Frankfurt übersiedelte. Er machte seine Staatsexamina und bestand seine Promotion zum Dr. med. mit „summa cum laude”. 1957 Eintritt in die CDU und 1961 Niederlassung als Arzt. Ab 1961 war er stellvertretender Vorsitzender der CDU-Dornbusch in Frankfurt am Main, deren Vorsitzender ab 1979 wurde. Nach mehrjähriger Spezialausbildung ist das Haupttätigkeitsgebiet Burggraf’s die Psychotherapie. Von 1964-1972 war er Bezirksvorsteher des Stadtbezirks Dornbusch-West und ab 1971 Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes der Frankfurter CDU. 1972 wurde er in den Landesvorstand und 1974 in den Bundesvorstand der Mittelstandsvereinigung der CDU/CSU gewählt. Von 1972-1977 war er Mitglied des Ortsbeirats 9 in Frankfurt am Main (Dornbusch, Eschersheim, Ginnheim). Ab 1975 amtierte Dr. Burggraf als Landesvorsitzender der Mittelstandvereinigung der CDU Hessen. Er war auch Mitglied des Wirtschaftspolitischen Ausschusses der hessischen CDU und langjähriger Delegierter des Bundesparteitages der CDU. Von 1977-1991 war er Stadtverordneter in Frankfurt am Main. Nach einer zunächst erfolglosen Kandidatur für den Hessischen Landtag (CDU; Landesliste, Platz 61) im Jahr 1978 war er direkt gewählter Abgeordneter zum Hessischen Landtag vom 1.12.1982 bis zum 4.8.1983 (für den Wahlkreis Wahlkreis 38: Frankfurt am Main VII) und vom 5.4.1991 bis zum 4.4.1999 (1991 für den Wahlkreis 36: Frankfurt am Main III) und fungierte in seiner letzten Wahlperiode als Alterspräsident des Hessischen Landtages. 1989 wurde Hans Burggraf das Bundesverdienstkreuz verliehen. Die Hans-Burggraf-Anlage in Frankfurt am Main ist nach ihm benannt. Dr. Hans Burggraf war auch der Schwager des Frankfurter Bundestagsabgeordneten Dr.med. Karl Becker (Bd), der für seine federführende Arbeit bei der Einführung der Künstlersozialversicherung und seinen Kampf gegen die Zerschneidung der Stadtteile Eschersheim und Dornbusch durch die oberirdische U-Bahn als “U-Bahn-Becker” bekannt wurde, und mit dem er gemeinsam bei den Veranstaltungen der 100. Cartellversammlung in Frankfurt die Abgeordnetenvertretungen aus Land und Bund anführte. (Quelle: Wikipedia, Jochen Lengemann “Das Hessenparlament 1946-1986”, Insel Verlag) |
Prof. Dr. Hugo J. Hahn 1927-2010 |
Hugo Hahn studierte von 1946 bis 1950 Rechtswissenschaften an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main und war anschließend von 1950 bis 1951 Wissenschaftlicher Assistent am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht in Heidelberg. 1950 absolvierte er die erste juristische Staatsprüfung. 1951 war er einer der ersten deutschen Studenten nach Kriegsende an der Harvard Law School (HLS) in Cambridge, Massachusetts und beendete 1952 das Studium zum Master of Laws (LL.M.) mit Auszeichnung. Nach einem Auslandsaufenthalt in Paris wurde er 1953 an der Universität Frankfurt zum Dr. iur. promoviert. (Quelle: Wikipedia)
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Dr. Wilm Tegethoff 1927-2018 |
Wilhelm „Wilm“ Tegethoff machte Abitur am Gymnasium Marianum in Warburg, studierte Jura an der Universität Frankfurt am Main und promovierte bei Helmut Coing, an dessen Lehrstuhl er von 1953 bis 1957 als Wissenschaftlicher Assistent tätig war. Er war zunächst für einen bayrischen Energieversorger tätig. Von 1971 bis 1995 war er Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft regionaler Energie-Versorger in Hannover. Später war Tegethoff von 1975 bis 1984 Geschäftsführer der Vereinigung der Elektrizitätswerke (VdEW). Wilm Tegethoff war von 1984 bis 1991 Vorstandssprecher der Berliner Kraft- und Licht (BEWAG)-AG in Berlin und deren Aufsichtsratsmitglied ab 1991. Er war Initiator des Standardkommentars Das Recht der öffentlichen Energieversorgung, der seit 1982 permanent aktualisiert wird. (Quelle: Wikipedia)
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Dr. Wolfgang Kuhn 1930-2022 |
1950 während seines Jura Studiums an der Frankfurter Goethe Universität in die KDStV Hasso-Nassovia eingetreten, war Dr. Wolfgang Kuhn über vier Jahrzehnte für Gesellschaften der Helvetia Gruppe, zuletzt als Hauptbevollmächtigter der Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft AG in Frankfurt am Main, tätig. Er war darüberhinaus aktiv in zahlreichen Verbänden und Fachausschüssen der Versicherungswirtschaft. (Quelle: Wikipedia) |
Ass. jur. Martin Apfel *1960 |
Am 28.11.1960 in Frankfurt geboren, hat Martin Apfel nach einem High-School Abschluß in Las Cruces, USA und dem Abitur an der Wöhlerschule in Frankfurt am Main das 1. Juristisches Staatsexamen 1984 an der Goethe Universität und das 2. Juristisches Staatsexamen 1987 ebenfalls in Frankfurt am Main abgelegt. In der Kommunal-, Landes-, und Europapolitik sowie im vorpolitischen Raum aktiv, war er unter Anderem gewähltes Mitglied des Senates der Goethe Universität. Zur 100. Cartellversammlung im Jahr 1986 in Frankfurt am Main war Apfel Vorortspräsident des Cartellverbandes und später auch Präsident des Europäischen Kartellverbandes der katholischen Studentenverbände. Er war ebenfalls Mitglied des Zentralkomitees der deutschen Katholiken und Mitglied des Verbindungsausschusses aller Nichtstaatlichen Organisationen mit beratendem Status beim Europarat in Straßburg. Beruflich hatte er seit 1989 auf drei Kontinenten Leitungsfunktionen im General Motors Konzern inne. Zunächst Personalleiter der Opel Zentrale in Rüsselsheim, wurde er dann Direktor für Arbeitsbeziehungen in der GM Europazentrale in Zürich und danach Personalvorstand bei Opel Belgium NV. In Belgien war er auch Vorstandsmitglied des belgischen Metall-Arbeitgeberbandes Fabrimetal und Vorstandsmitglied der Internationalen Schule in Antwerpen. Danach wurde er Geschäftsführer und Vorsitzender des Vorstandes von Opel Portugal SA wo er auch zum Vorstandsmitglied der Amerikanischen Aussenhandelskammer in Portugal gewählt wurde und in das Beratergremium des portugiesischen Wirtschaftsministers berufen wurde. Er kehrte nach Deutschland zurück, wo er zunächst Geschäftsführer der Opel Eisenach GmbH war. In dieser Zeit war er auch Vorstandsmitglied des Metallarbeitgeberverbandes in Thüringen, Vorsitzender des Bildungswerkes der Thüringer Wirtschaft, Mitglied des Investitionsausschusses der Thüringer Industriebeteiligungs GmbH (TIB), Mitglied des Kuratoriums der Fachhochschule Schmalkalden und Mitgründer des Automobilclusters Ostdeutschland. Danach wurde Apfel Direktor der drei Opel Werke in Bochum. In seiner Zeit in NRW war er Vorstandsmitglied des Bochumer Metallarbeitgeberverband, Mitgliedsvertreter im Initiativkreis Ruhr und Beiratsmitglied an der Fachhochschule Bochum. 2005 wechselte er in die Konzernzentrale in den USA als Exekutiv-Direktor, Globale Fertigungsstrategie und -planung, wo er Mitglied des GM Global Manufacturing Leadership Teams, des Global Product Development Councils, des Global Product Planning Leadership Teams und des Global Emerging Market Leadership Councils war. Nach seiner Zeit in Amerika wechselte er nach Asien als Präsident, General Motors Southeast Asia Operations. Er war auch Governor der Amerikanischen Aussenhandelskammer in Thailand und Vorstandsmitglied des US-ASEAN Business Councils. Seit 2015 ist Apfel selbstständiger Berater multinationaler Unternehmen, Unternehmensberatungen, Finanzinstitutionen und angewandter Forschungsinstitute. Er war auch Advisory Board Member an der University of South Florida, MUMA College of Business, und der George Washington University, College of Business, und betreut Doktoranden an der Wayne State University, School of Industrial & Systems Engineering. |
Hier findet ihr die Texte zu unseren besonderen Liedern und Strophen:
Farbenstrophe
Blau bekundet Glaubenstreue,
Silber wahre Wissenschaft
und Orange der Freundschaft Zeichen,
die uns Freund und Frohsinn schafft.
Diese Farben stolz zu tragen
auf der freien deutschen Brust,
„Stark im Recht!“ für sie zu streiten,
Liebchen, das ist meine Lust.
Fuxenstrophe
Um die junge Brust sich schlinget
mir ein blau-orangen Band.
Blau der edlen Freundschaft Sinnbild
und der Einheit Unterpfand.
Und Orange der Liebe Zeichen
hält die Herzen stets vereint,
dass wir niemals wanken, weichen,
droht Gefahr uns auch und Feind.
Zur Melodie von „Heidelberg, du Jugendbronnen“
Text/Musik: Carl Preser/Albrecht Brede
Quelle: Hessische Staatskanzlei (Hg., 2015): Hessenpass. 7. überarbeitete Auflage.
Unser Bund freut sich immer, neue Mitglieder in seinen Reihen begrüßen zu dürfen, die sich mit unseren Prinzipien identifizieren können und bereit sind, das Verbindungsleben aktiv mitzugestalten. Egal ob Abiturient, Student oder Absolvent! Wir sind eine generationenübergreifende Gemeinschaft, die das katholische Bekenntnis und ein lebenslanges Wissensstreben eint.
In unserer Studentenverbindung treffen verschiedene Generationen gleichberechtigt aufeinander und lernen voneinander. So erläutern junge Studenten den Absolventen, was sich alles an den Hochschulen änderte, oder Berufserfahrene geben wertvolle Hinweise für Examen und Berufseinstieg. Unsere Verbindung wurde kurz vor der Frankfurter Universität gegründet und hat 2013 bereits das 100. Jahr ihres Bestehens gefeiert. Haben wir dein Interesse geweckt? Dann schau einfach mal ins Programm oder direkt bei uns auf dem Verbindungshaus vorbei!
Du bist Cartellbruder, TCVer, RKDBer oder in einer anderen katholischen Studentenverbindung aktiv? Du bist neu in Frankfurt oder hast es einfach noch nicht auf unser Haus geschafft? Dann fühle Dich herzlich eingeladen bei uns vorbeizuschauen und uns kennenzulernen. Am Mittwochabend ist immer etwas los bei uns, ansonsten schaue einfach in unser Programm.
Wir freuen uns jederzeit über Besuch, Bereicherung und Zuwachs aus dem Cartellverband, weswegen wir gerne den Kontakt zu den Cartellbrüdern pflegen, die in Frankfurt und Umgebung wohnen und arbeiten.
Hier kannst Du Dir unser Semesterprogramm herunterladen.
Lust auf mehr als eine gewöhnliche WG?
Der Studentenhausverein Frankfurt e.V. bietet in dem schönen Altbau im Oeder Weg, wo sich unsere Verbindung trifft, sechs Zimmer zum Wohnen an. Das Haus des Vereins ist mit allem ausgestattet, was man braucht. Im Keller befindet sich ein Partyraum inklusive einer separierten Bar, im Erdgeschoss ist ein Wohn- und Studierzimmer vorhanden, das sich optimal zum Lernen und auch für Lerngruppen eignet, aber auch zum gemeinsamen Fernsehen oder für entspannte Abende in netter Runde. Zudem gibt es noch einen großen Garten, der im Sommer Ort etlicher Grillpartys ist. In direkter Nähe des Wohnheims befinden sich die Deutsche Nationalbibliothek und der Campus der Frankfurt School of Finance & Management. Der Universitätscampus Westend sowie die Frankfurt University of Applied Sciences (UAS) sind fußläufig in nur wenigen Minuten zu erreichen. Die Universitätscampus Bockenheim, Riedberg und Niederrad und der alte Campus der Universität sind mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ebenfalls gut angebunden.
Aufgrund der guten Lage im schönen Nordend kommt man über den Oeder Weg an Cafés, Restaurants und dem Cinestar Kino vorbei schnell zu Fuß in die Innenstadt. In der Umgebung liegt außerdem alles, was man braucht: Supermärkte, Bäckerei, Metzgerei, Gemüsehandel, Zeitschriftenhandel, Drogeriemarkt, Apotheken, Hausärzte, Textil-Reinigung, Sparkasse und Gastronomie – um ein paar Beispiele zu nennen.

Wir pflegen die Gemeinschaft besonders stark. So kochen und essen wir gern gemeinsam, feiern zusammen und tauschen uns untereinander über Studium, Beruf und das Leben aus. Wenn du dich damit identifizieren kannst, melde dich bei uns!
Verfügbarkeit und Konditionen können beim Studentenhausverein erfragt werden.

Als katholische, nicht-schlagende Studentenverbindung suchen wir männliche, katholische Studenten, die an einer Frankfurter Hochschule immatrikuliert sind. Melde Dich einfach bei uns, wenn Du Interesse hast.
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Katholische Deutsche Studentenverbindung Hasso-Nassovia Frankfurt am Main im CV
Ivo Klute
Oeder Weg 164
60318 Frankfurt am Main
Telefon: +49 69 590828
E-Mail: info@h-na.de
Im internen Bereich findest Du wichtige Dokumente, Protokolle und auch Bilder von Veranstaltungen. Dieser Bereich ist nur für unsere Mitglieder und passwortgeschüzt. Zum interen Bereich gelangst Du hier.
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